PORTRAIT

 



 

Seit nunmehr zwanzig Jahren tobt sich Olga Tucek in Musik- und Theatersälen und auf Kleinkunstbühnen aus. Bereits während ihres Studiums zur klassischen Sängerin bei Lina Maria Akerlund, suchte sie nach Wegen, um ihre unbändige Bühnenlust und ihre zahlreichen Talente ausdrücken zu können: Als Sängerin bosnischer Lieder, als Theatermusikerin, Songschreiberin, Darstellerin, Dichterin und Autorin. Das Akkordeon, seit den frühen Neunzigerjahren ihr Herzinstrument, ist  dabei Orchester, Dialogpartner und Atmosphärenzauberkasten zugleich.

Seit 2004 zieht sie mit der Schauspielerin Nicole Knuth als satirisches Duo "Knuth und Tucek" durch deutschsprachige Lande und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet (Salzburger Stier 2011, Kabarettpreis Cornichon 2013, Deutscher Kleinkunstpreis 2014).

2015 entstand, aus Lust auf ein solistisches, mehr musiklastiges Projekt, der Liedertrip „Stimmung“, in welchem Tucek ihre Liebe zu Tiefgang, Wohlklang, Reimrhythmen, Wortkaskaden, saftiger Komik und feiner Lyrik voll ausleben kann. 2017 hatte dann "Flut - ein Liedgelage" Premiere. 


 


Bisherige Produktionen:


1996:  Pochende Herzen (Theater Zarafina)

1997:  Sevdalinke (Solo-Liederabend)

2000-

2004:  Theatermusik  (u.a. Theater Kanton

           Zürich)

2004:  Des Städters Bergeslust

           (Knuth und Tucek)

2006:  Die sogar-Saga (Knuth und Tucek)

2007:  Auch das noch! (Knuth und Tucek)

2007:  Weimarer Weihnachtsspiel oder        

           Jesses Maria (Knuth und Tucek)





2009:  Neurotikon (Knuth und Tucek)

2010:  Hurra! (Knuth und Tucek)

2012:  Freiheit (Knuth und Tucek)

2014:  Passion (Knuth und Tucek)

2014:  Rausch (Knuth und Tucek)

2015:  Hexe! (Knuth und Tucek)

2015:  Stimmung (Solo)

2017:  Flut (Solo)

2017:  Heimat (Knuth und Tucek)





"Wenn Olga Tucek Musik macht, kann sich niemand der Wucht und Leidenschaft ihrer Stimme und der Virtuosität ihres Handorgel-Spiels entziehen: 
Sie bewegt, sie lässt träumen und schmachten - und sie rüttelt auf!
Denn Olga Tucek hat was zu sagen - und sie tut das stimmgewaltig, engagiert - und humorvoll."


Barbara Anderhub, Redaktorin SRF Satire



„Diese Frau ist ein Elektrizitätswerk. Oder 

besser, ein Spannungsgebiet“


„Eine der auffälligsten Erscheinungen der Zürcher Off-Szene"

"Eine Figur aus einer Anders-Welt“


"Theater-Extremistin ohne Sicherheitsnetz"


Daniele Muscionico